shopping-bag Einkaufstasche (0)
Artikel : 0
Zwischensumme : 0,00 
Zeige Einkaufstasche Zur Kasse

Die Heldin

Die schöne Heldin gibt es wirklich!

Mich gibt es wirklich!

Mit Leidenschaft begleite ich seit über 28 Jahren meine Heldinnen zur Schönheit! Für Dich habe ich meine Erfahrungen auf diesem Portal zusammengefasst, damit Du die wahre Heldin in Dir entdeckst.

“Schöne Heldin” wurde ins Leben gerufen, um Dir zu helfen aus der Vielfalt von Beauty und Fashion das Beste und Perfekte für Dich zu finden. Ob für Deinen Job, Deine Freizeit oder Deinen unvergesslichen Auftritt auf dem nächsten Event – Hier lernst Du alle Geheimnisse des guten Aussehens kennen, die Andere Dir nie verraten würden. 

Hier beginnt die Entdeckungsreise Deiner inneren und äußeren Schönheit.

1988

Ausbildung zur Farb- und Stilberaterin

1989

Ausbildung zur Visagistin

1990

Ausbildung zur Kosmetikerin

1990

Ausbildung zur orthomolekularen Ernährungs- und Gesundheitsberaterin

1991

Eröffnung meines ersten eigenen Geschäftes

1995

Vergrößerung des Geschäftes und Umzug unter dem neuen Namen „Haus der Schönheit“

2005

Umzug in neue Räumlichkeiten

2008

Zertifizierung meines Institutes als International Institute for Anti-Aging (IIAA)

2012

Ausbildung und Zertifizierung zum Trainer und Coach

2014

Planung und Umzug nach Bad Neuenahr, Eröffnung der „Schönmacherei“ und des Marc Cain Stores

Hier ist meine Unternehmerinnengeschichte und warum ich eigentlich Unternehmerin wurde.

Meine Kindheit

Ich wurde in eine kinderreiche Familie geboren, mitten in der Tiefeifel und wuchs dort mehr recht als schlecht mit meinen 6 Geschwistern auf. Ich trug die abgetragenen Klamotten meiner älteren Schwester auf, die waren wahrlich nicht schön, und ich kann mich nicht erinnern, dass ich einmal ein Teil hatte, was schön war beziehungsweise mir gefallen hätte.

Auch kann ich mich nicht daran erinnern, dass meine Mutter einmal mit mir einkaufen war.

Aus alten Klamotten wurden neue genäht und alle hässliche Pullover wurde aufgeribbelt und nass über ein Küchenbrettchen gewickelt und dann wieder zu Wollstrümpfen und Pullover verarbeitet, ihr könnt euch annähernd vorstellen, wie die kratzten.

Zur Schule mussten wir eine Schürze tragen, die kennt ihr bestimmt noch von eurer Oma.

Es war nur schrecklich und die Schürze (falls ihr den Begriff noch kennt) trug man über die Kleidung, zum Sauberhalten derer.

Ich schämte mich damit in die Schule zu gehen und als kinderreiche war man eh schon abgestempelt als asozial.

In der Schule wurde ich gehänselt und ausgelacht und von den Lehrern mit Nichtachtung und Schikanen gestraft und wegen jeder Kleinigkeit gab es dann ziehen an den Ohrläppchen bis sie so rot und dick waren, dass ich dachte, eines Tages sind sie so groß, wie Klodeckel.  Zum Bsp. Wenn ich meine Schürze vergessen hatte, was regelmäßig vorkam, da Mutter sie nicht gewaschen hatte und ich eigentlich auch keine richtige besaß. Ich bekam dann von Lehrer Pickro 3 Schläge mit dem Stock auf jede Hand und wurde dann in die kleine Besenkammer eingesperrt. Die war dunkel und nur gerade so groß, dass, wenn ich drinstand, man die Türe noch zusperren konnte. Oft stand ich bis Unterrichtsschluss drin und hatte oft eine riesen Angst, dass ich dort vergessen würde.

Eigentlich bestand meine Schulzeit nur aus Angst.

Gerne zog er uns auch an den kleinen Haaren über dem Ohr hoch, bis wir standen. Gefühlt bestand meine halbe Schulzeit aus Schikane. Wenn er besonders fies war und seine Launen hatte und ich die Hausaufgaben nicht hatte, legte er mich und auch andere gerne mit dem Bauch über die Schulbank und drosch unseren Hintern, sodass wir mehrere Tage nicht sitzen konnten und alles wund und weh war.

Es gab ja nicht, wie heute für jedes Fach andere Lehrer, nein nur den einen der hatte uns von morgens bis mittags, jeden Tag. Jeder Lehrer hatte seine Klasse nicht seine Fächer.

Heute kann kein Mensch sich mehr so was vorstellen.

Ich wünschte mir oft, ich wäre schön und aus reichem Haus und hätte eine Mutter, die mich mal in den Arm genommen hätte, oder mal ein liebes Wort oder eine Gute Nacht Geschichte, würde mal mit mir einkaufen gehen, was das wiederum war, wusste ich nicht so recht, ich hatte ja noch nie ein Geschäft von innen gesehen.

Nur die Mädchen meiner Klasse erzählten davon.

Schon sehr früh, so mit 6 Jahren, beschloss ich, wenn ich groß bin kaufe ich mir immer schöne Kleider und Schuhe und werde immer genug Geld haben, das um zusetzten.

Heute können sich Jugendliche gar nicht vorstelle, wie das ohne Taschengeld ist.

Wir hatten nie einen Groschen (heute 5 Cent). 

Melde dich jetzt für die Mehrwert News an!
Für alle Frauen die ihrem Leben mehr Wert geben wollen! Insider News über Persönlichkeit, Finanzen, Karriere und gesunde Ernährung warten auf dich!
Vielen Dank für deine Anmeldung! Bitte bestätige deine E-Mailadresse! Bitte beachte, dass unsere erste E-Mail unter Umständen in deinem Spam Ordner gelandet ist.
We respect your privacy. Your information is safe and will never be shared.
Verpasse keine Neuigkeiten mehr! Melde dich jetzt zu den Mehrwert News!
×
×
WordPress Popup