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3 Strategien gegen Angst, Kummer und Sorgen

Ängste, Sorgen und Kummer machen uns auf Dauer krank. In diesem Blogartikel erkläre ich Dir meine drei wichtigsten Strategien - für Deine Gesundheit.
Frau die Sorgen hat

3 Strategien gegen Angst, Kummer und Sorgen

3 Strategien gegen Angst, Kummer und Sorgen

Sorgen führen zu einem hohen Blutdruck, Probleme können Rheumatismus verursachen, Sorgen und Kummer greifen deinen Magen und Darm an, schlagen extrem auf die Schilddrüse und lassen die Krebszellen explodieren. 70% aller Kranken, die zum Arzt gehen, könnten sich selbst heilen, wenn sie ihre Ängste und Sorgen loswerden würden. Hiermit will ich nicht behaupten, dass ihr euch eure Krankheiten einbildet. Hier spreche ich von Krankheiten, wie nervösen Verdauungsstörungen, bestimmten Magengeschwüren, Herzrhythmusstörungen, Schlaflosigkeit, gewisse Kopfschmerzen und einige Arten von Lähmungen. Diese Krankheiten sind für jeden von uns sehr real.

Ich kann das beurteilen, denn ich habe selbst viele Jahre an extremen Herzrhythmusstörungen und Schlaflosigkeit gelitten. Angst schafft Sorgen, Sorgen machen einen nervös, verspannt, und schlagen uns auf den Magen oder den Darm. Ein Magengeschwür bekommst du niemals vom Essen, sondern von dem was an dir nagt und frisst, dass beweist eine Studie von der Mayo-Klinik in der 15.000 Patienten die mit Magenbeschwerden dort behandelt wurden. Hierbei sollten wir auch nicht vergessen, dass auch Neid, Hass, Eifersucht, Missgunst und die Unfähigkeit sich der Realität des Lebens anzupassen die größten Ursachen für Krankheit sind. Statistisch gesehen richtet sich ⅓ der Frauen durch psychosomatische Krankheiten zu Grunde noch ehe sie 50 Jahre alt werden (8(!) Millionen Frauen befinden sich in deutschen psychosomatischen Kliniken!)

Was für ein teurer Preis für die Angst!

Daher ist meine Devise Gesundheit ist alles und ohne Gesundheit ist alles nichts! Selbst wenn dir die halbe Welt gehört, du aber dafür krank bist hast du nichts.

Wenn man die Nerven der Menschen bei einer Autopsie unter einem Mikroskop betrachtet, sind diese in den meisten Fällen so gesund wir die eines Boxers. Ihre Nervenstörungen werden nicht durch psychische Störungen hervorgerufen, sondern durch Gefühle der Hoffnungslosigkeit, Frustration, Angst, Sorgen, Niedergeschlagenheit, Hass und Verzweiflung. Ärzte heilen meist nur die Symptome und denken nur selten an den Geist, beides kann nicht getrennt gesehen werden.

Als ich meine extremen Herzrhythmusstörungen hatte, erklären mich mehrere Ärzte und Kardiologen für psychisch ein bisschen plemplem. Sie gaben über meinen Kopf hinweg meinem Mann zu verstehen, dass seine Frau nicht so alle Tassen im Stübchen hätte. Die notorischen Standarduntersuchungen ergaben nichts, außer dass ich mir alles wohl nur einbildete. Heute im Nachhinein weiß ich, dass die Oberflächlichen Untersuchungen der Symptome zwar mich, als Privatpatienten, 1.000 von Euro kosteten, aber mich keinen Zentimeter weiter brachten. Ich war damals noch nicht mal 40 und kam mir vor wie ein Hypochonder. Wenn ich kam schlugen die Ärzte und Arzthelferinnen die Hände überm Kopf zusammen. Meine körperlichen Symptome wurden nicht durch eine Krankheit hervorgerufen, sondern durch Gefühle der Hoffnungslosigkeit, Frustration, Angst, Sorgen und Niedergeschlagenheit. Ärzte heilen meist nur die Symptome und denken nur selten an den Geist, beides kann nicht getrennt gesehen werden.

Vielleicht ist es auch hier wichtig für Dich zu wissen, jeder Mensch hat Ängste, auch die, die große Dinge vollbringen.

Die drei wichtigesten Strategien gegen Ängste, Sorgen und Kummer

1. Lebe im hier und jetzt.
Die meisten Dinge, vor denen Du Dich fürchtest, treten heute sowieso nicht ein. Es beeinflusst Deinen Tag heute nicht. Warum solltest Du Dir also heute Sorgen machen?

2. Mach Dir keine Sorgen um heute.
Denke daran, dass Du diesen Tag heute wunderbar bewältigen kannst und noch einen Tag und noch einen Tag und noch einen Tag.

3. Die Zauberformel für deine Sorgen
Zuerst frage Dich: Was kann im aller, aller schlimmsten Fall passieren?
Dann sei bereit das notfalls zu akzeptieren.
Und zuletzt mach Dich in aller Ruhe daran den schlimmsten Fall nach allen Kräften zu verbessern.

Als ich mich damals von meinem Mann trennen wollte, fragte ich mich was im schlimmsten Fall passieren kann. Für mich waren das, keinen Unterhalt zu bekommen für mich und mein Kind, mein aufgebautes Vermögen zu verlieren und wieder bei null anzufangen. Als ich ausgezogen bin habe ich diesen schlimmsten Fall akzeptiert. Seitdem arbeite ich jeden Tag daran meinen schlimmsten Fall zu verbessern.

 

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